CBD und Tiere

CBD und Tiere

CBD ist nicht nur eine gute Alternative im Bereich Schmerzbehandlung, wenn es um den Menschen geht. Auch Tiere können von dem pflanzlichen Wirkstoff in vielerweise profitieren. In unserem heutigen Blogbeitrag wollen wir dementsprechend vor allem die positiven Eigenschaften von CBD auf Tiere zeigen. Ebenfalls haben wir einen Erfahrungsbericht von einer guten Bekannten bekommen, die ihrem Hund Merlin schon seit über einem halben Jahr CBD verabreicht, da dieser an schweren epileptischen Anfällen leidet. Die Wirkung ist verblüffend gut, jedoch dazu später mehr.

Die Lesezeit beträgt zwischen 3-5 Minuten.

Wie finde ich ein hochwertiges CBD Öl für mein Haustier?

  1. Expertenmeinung einholen: Es ist immer ratsam, in solchen Fällen auch seinen Tierarzt zu kontaktieren. Dieser kann nochmals überprüfen, ob er das gewünschte CBD Öl empfehlen kann oder nicht. Ebenfalls kann man sich bei ihm darüber informieren, in welchen Konzentrationen man das Cannabidiol Öl kaufen soll, und in welcher Dosis genauso wie zeitlichen Abständen man es seinem Haustier verabreichen kann.
  2. Nicht sparen: Es gibt heute leider viel zu viele Anbieter, die minderwertiges CBD Öl für sehr billige Preise anbieten. Jedoch können diese meistens beim Menschen und auch beim Haustier die gewünschte Wirkung nur sehr bedingt oder überhaupt nicht entfalten. Somit gibt man unnötig Geld aus, hat keinen Mehrwert und ist somit immer noch in derselben Ausgangslage wie zuvor.
  3. Analysezertifikat: Um nicht auf die Tricks der verschiedenen Hersteller reinzufallen, sollte man immer darauf achten, dass die Qualität auch durch ein Analysezertifikat bestätigt werden kann. Hier kann dann auch nochmals überprüft werden, welche Konzentrationen von verschiedenen Cannabinoiden im CBD Öl enthalten sind. Cannabinoide wirken oft gemeinsam im Körper und können so den maximalen Nutzen entfalten.

Wie wirkt CBD bei Haustieren?

Natürlich kann diese Frage nicht pauschal beantwortet werden, da auch jedes Tier einzigartig ist. Trotzdem kann man für Tiere eine ähnliche Wirkung wie beim Menschen erkennen. Säugetiere, Weichtiere und auch Fische verfügen alle über das sogenannte Endocannabinoid-System. Dieses nimmt verschiedene Cannabinoide auf und verarbeitet sie. Dafür sind vor allem die zwei Rezeptoren CB1 und CB2 verantwortlich. Der menschliche Körper, genauso wie der von Tieren, produziert zu einem gewissen Teil selbst Cannabinoide. Wenn nun noch zusätzlich CBD-Öl eingenommen wird, kann das bestimmte Wirkungen entfalten wie zum Beispiel Entspannung etc. Somit kann man sagen, dass zusätzlich zugeführtes Cannabidiol den Körper in gewisser Weise unterstützen kann und dieser dadurch besser in sein altes Gleichgewicht zurückkehrt.

Wir wollen hier nochmals darauf hinweisen, dass CBD kein Wundermittel ist und auch nicht jedem Tier gleichgut helfen kann. Es ist uns wichtig zu zeigen, dass es eine gute Alternative zur klassischen Medizin darstellen kann. Trotzdem kommt es immer auch auf die individuelle Situation deines Haustiers an.  Dementsprechend lässt sich sagen, dass es in vielen Situationen einen Versuch wert ist, jedoch ist es ratsam davor einen Tierarzt zu kontaktiert, welcher die Behandlung überwachen kann.

CBD und Tiere - Malama Essentials - CBD für Hunde, Katzen, Pferde

 

Nebenwirkungen bei Haustieren?

CBD wird auch für Tiere als Nahrungsergänzungsmittel deklariert und so sollte es bei der passenden Dosierung keine wirklichen Nebenwirkungen geben. Um jedoch herauszufinden, wie das eigene Haustier auf Cannabidiol reagiert, wäre eine Möglichkeit. dass man es in sehr kleinen Dosierungen verabreicht, die über einen bestimmten Zeitraum gesteigert werden können.

Persönlicher Erfahrungsbericht

Wir bei Malama haben eine gute Bekannte, die auch schon öfters für ihren Hund unser Cannabidiol Öl gekauft hat. Wir hatte selbst das Vergnügen ihren Hund Merlin kennenzulernen und wir müssen sagen, er ist wirklich ein sehr netter Zeitgefährte. Eines Tages haben wir mitbekommen, dass es Merlin immer schlechter ging, da er an epileptischen Anfällen leidet.

Merlins Geschichte

Alles hat ungefähr vor einem Jahr angefangen. Merlin hatte einen sehr extremen Anfall, was natürlich dazu verleitet hatte, ihn zum Tierarzt zu bringen. Hier wurde die Diagnose Epilepsie festgestellt. Dies ist eigentlich eher ungewöhnlich, da solche Krankheiten in jungen Jahren bei Hunden auftreten. Merlin hat jedoch schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Dementsprechend wäre es durchaus auch möglich, dass solche Symptome durch eine Vergiftung, einen Tumor oder eine Stoffwechselerkrankung bei ihm erzeugt werden könnten. Problematisch war auch, dass ab diesem Zeitpunkt die Anfälle immer öfters auftraten und die zeitlichen Abstände verkürzten sich stetig. Es gab sogar einen Tag an dem das Tier sieben bis acht epileptischen Paroxysmus hatte. Die Folge war, dass Merlin sich auch nichtmehr gut von solchen Momenten erholen konnte. Resultierend daraus war der Rat des Tierarztes zu verschiedenen Medikamenten zu greifen, um hoffentlich die bedenkliche Lage dadurch einschränken zu können. Problematisch in diesem Fall ist nur, dass sich die Wesenszüge eines Tiers dadurch verändern können, man nicht genau abschätzen kann, was die richtige Dosierung am Anfang ist und die Medikamente nichtmehr abgesetzt werden dürfen, da sonst die Symptome in extremer Form auftreten können. Somit wäre Merlin ein Hund gewesen, welcher sein restliches Leben von Medikamenten abhängig ist.

Als wir von der Situation Merlins mitbekommen hatten, schlugen wir vor, dass man dem Tier als Versuch auch CBD Öl geben könnte. Zu Beginn wurde dem Hund eine niedrigere Konzentration (5 % CBD-Gehalt) verabreicht, um zu sehen, wie er darauf reagiert. Schon nach wenigen Tagen hatten sich die Anfälle von Merlin gelegt. Im letzten halben Jahr gab es nur noch einen weiteren Anfall. Heute bekommt der Hund 3-5 Tropfen mit 15 % Konzentration, da die Dosierung über die Zeit gesteigert werden musste. Jedoch hat sich bis zum jetzigen Zeitpunkt die Situation sehr gut eingependelt. Der Hund ist ein wenig verfressender geworden, jedoch ist das überhaupt nicht schlimm.

Hund Merlin mit Malama CBD Öl - Cannabidiol Öl für Tiere

Fazit

In diesem Fall sieht man, dass CBD bei Tieren sehr gut helfen kann. Zum einen kann der Hund auf natürliche Art und Weise behandelt werden, zum anderen ist diese Behandlungsmethode auch billiger als jeden Monat hohe Summen für Medikamente auszugeben. Natürlich sollte man an der Gesundheit seines Tieres in keinem Fall sparen, jedoch ist hier zu sehen, dass die natürlichere und auch billigere Lösung im gesamten so viel besser ist. Bei Merlin hält eine Flasche CBD Öl zwischen 2-3 Monate. Was uns vom Team Malama ganz besonders freut, ist dass unser Produkt einen so großen Mehrwert leisten konnte. Es stand um Merlin auch schon kritisch, da er sterben hätte können, wenn man nicht frühzeitig mit der Behandlung durch CBD Öl angefangen hätte. Wir hoffen, dass wir mit diesem Beitrag auch anderen Haustierbesitzern helfen können, die vielleicht gleiche oder ähnliche Probleme bei ihrem Tier festgestellt haben.

 

Wichtiger Hinweis:

Wir von Malama wollen dir so gut wie möglich bei deinen Beschwerden und Problemen helfen. Jedoch sind wir keine Ärzte/ Tierärzte und dürfen dir auch keine ärztliche Beratung geben. Bitte betrachte diesen Artikel als Hilfe für deine Anliegen. Falls Du Fragen hast, wie genau du deinem Haustier CBD Öl verabreichen solltest, wäre es Ratsam einen Tierarzt aufzusuchen, der dir hier helfen kann.

 

Viele Grüße,

Nick vom Team Malama

Malama Essentials CBD


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